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	<description>Sebastian in Indien</description>
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		<title>Sinn?Fragen!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel passiert hier im Blog ja nicht mehr, aber für alle an (Entwicklungs-)Projekten interessierten der Hinweis auf die &#8222;Sinn?Fragen!&#8222;, ein Projekt an dem ich zur Zeit mitarbeite. Es geht darum nicht gedankenlos Projekte ins Leben zu rufen, die ihre gutgemeinten Ziele verfehlen. Die 13 Sinnfragen sollen Denkanstöße geben, sein Engagement und dessen Wirkung genauer unter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=285&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel passiert hier im Blog ja nicht mehr, aber für alle an (Entwicklungs-)Projekten interessierten der Hinweis auf die &#8222;<a href="http://www.sinnfragen.org" target="_blank">Sinn?Fragen!</a>&#8222;, ein Projekt an dem ich zur Zeit mitarbeite. Es geht darum nicht gedankenlos Projekte ins Leben zu rufen, die ihre gutgemeinten Ziele verfehlen. Die 13 Sinnfragen sollen Denkanstöße geben, sein Engagement und dessen Wirkung genauer unter die Lupe zu nehmen &#8211; und angeregte Diskussionen auf der Website auslösen.</p>
<p>Schau&#8217;s dir an: <strong><a href="http://www.sinnfragen.org" target="_blank">www.sinnfragen.org</a></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/285/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=285&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Abschluss-Bericht eines märchenhaften Jahres</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[DasLebenDanach]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwaerts]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruecke]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Rueckblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Das “Namaste”, die indische Begrüßungsformel, hat sich fürs erste erledigt – der deutsche Alltag hat mich wieder. Seit einigen Wochen bin ich zurück in Deutschland. Mein Abschluss-Bericht ist recht ausführlich geraten. Für alle, die im Moment nicht die Muse haben sich mit den 4 Seiten herumzuschlagen ganz kurz zusammengefasst: Es war ein märchenhaftes Jahr – [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=260&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><em>Das “Namaste”, die indische Begrüßungsformel, hat sich fürs erste erledigt – der deutsche Alltag hat mich wieder. Seit einigen Wochen bin ich zurück in Deutschland.<br />
Mein Abschluss-Bericht ist recht ausführlich geraten. Für alle, die im Moment nicht die Muse haben sich mit den 4 Seiten herumzuschlagen ganz kurz zusammengefasst: Es war ein märchenhaftes Jahr – und das nicht nur wegen der manchmal exotischen Abenteuer.</em></p>
<p><em>Mein Weltwärts-Jahr ist mit diesem Bericht quasi abgeschlossen. An dieser Stelle, auf www.weltwaerts-kolkata.de werden aber schon bald meine Nachfolger berichten, die gerade in Kolkata angekommen sind. Nicht ausgeschlossen auch, dass ich &#8211; hier oder an anderer Stelle &#8211; noch einiges zum Thema Entwicklung, Nachhaltigkeit und Engagement schreiben werde.<br />
Jetzt aber also mein letzter großer Bericht:</em></p>
<p><span id="more-260"></span></p>
<p>Es war einmal, vor langer, langer Zeit … märchenhaft – und ja, es ist wirklich schon eine ganze Weile her. 54 Wochen ungefähr, ganz genau. Damals ging es los: In den Flieger, über Dubai, durch den atemberaubend chaotischen Verkehr und ab in eine andere Welt, direkt ins indische Leben.</p>
<p>Wobei – im Prinzip fing alles ja schon viel früher an. Mit den Überlegungen nicht einen sinnfreien Wehrdienst zu leisten und auch nicht einen mühsamen Zivildienst „abzusitzen“. Mit der Überlegung etwas zu bewegen in diesem Jahr. Die kleinen Zweifel kamen erst später. Zwar waren sich alle einig, dass dieser Freiwilligen-“Dienst“ mit seinen vielfältigen Erfahrungen am allermeisten uns, den Freiwilligen, nutzt. Im voraus wurde uns regelrecht eingebläut, dass man als unausgebildeter Unterstützer vor Ort mehr Last als Hilfe sein wird. Zumindest bei unserem Projekt hätte diese Aussage aber kaum weniger zutreffen können. Grenzen gaben uns unser Einfallsreichtum, unsere Energie und Motivation. HELGO North Point (HNP) mag ein außergewöhnliches Projekt sein – außergewöhnlich vielfältig, mit außergewöhnlich vielen kleinen (und großen) Dingen, die man ganz vorsichtig zu verbessern suchen kann. Aber vor allem ist HNP eine Organisation mit mehr als außergewöhnlichem Vertrauen und Offenheit uns Freiwilligen gegenüber.</p>
<p>Am Ende kann ich jetzt von mancherorts überschwänglichem und andernorts vorsichtigem Lob berichten und viel wichtiger: Ich selbst bin überzeugt einiges erreicht zu haben.</p>
<p>Ich habe unglaublich viel gesehen, getan und erlebt in diesem Jahr. Meine Zeit war weniger ein hineinwachsen in Aufgaben als Freiwilliger und viel mehr eine ständige Entwicklung, während der ich verschiedene Rollen inne hatte.</p>
<p>Der Anfang war eine kleine Herausforderung. Ich war gut vorbereitet, aber sich letztlich an die Verhältnisse in Tikiapara zu gewöhnen hat einige Zeit gedauert. Nach einer herzlichen Begrüßung mit Blumenketten in einem vollgestopften Wagen durch den absolut verrückten Verkehr zu schlängeln ist aber etwas, das mir schon zwei Monate später ganz selbstverständlich erschien. Genau wie die kleinen Gassen, in denen unzählbar viele Familien leben oder die manchmal lästigen, aber immer sehr offenen und freundlichen Menschen auf der Straße. Man kann sich an unglaublich vieles gewöhnen und ich hätte an keinem anderen Ort leben wollen. Es ist sicher ungerecht, dieses oft arme, chaotische Leben als einzig „wahres Indien“ zu bezeichnen, aber dieses so einfache – oder vielleicht besser <em>schwierige</em> – Leben hat mich bis zum letzten Tag fasziniert. Ja eigentlich fasziniert es mich immer noch. Es gab immer etwas zu sehen und viele andere Freiwillige kamen uns besuchen um „den Müllberg zu sehen“. Arbeitsplatz der Ärmsten, habe ich dort immer wieder halb schockiert beobachtet wie selbst Kinder den Müll nach verkaufbaren Rohstoffen durchsuchten. Ich aber auch beeindruckt von diesen Menschen, die dort unter diesen – für uns Deutsche undenkbaren – Bedingungen ums Überleben kämpfen. Wenn man eine solche Familie allerdings kennenlernt, scheint sie selten verzweifelt und immer, wirklich immer extrem gastfreundlich. Wie man mit einer 8-köpfigen Familie in einem einzigen, kleinen Raum leben kann ist mir bis heute unklar – aber es scheint möglich zu sein. Vielleicht ist es ein bisschen zu einfach, wenn ich diese Situation so mehr oder weniger akzeptiert habe, aber es ist schlichtweg absurd Gerechtigkeit in Form gleicher Lebensumstände für alle Menschen unserer Welt zu fordern oder auch nur zu träumen.</p>
<p>Was ich auch – ein wenig schmerzlich – lernen musste ist, dass selbst eine gute NGO nicht jedem helfen kann.  Mittel und Möglichkeiten sind trotz allem begrenzt und es gilt abzuwägen zwischen Nutzen und Risiken für das ganze Projekt. So musste ein Kind, das große Verhaltensprobleme hatte, unser Hostel verlassen – es wurde zurück in eine Familie geschickt, in der der Vater den Jungen wohl sogar im Haus anbindet, damit er nicht weg läuft. Ein Selbstmord in der Obhut der NGO andererseits würde aber wohl jegliche Hilfe für die restlichen 200 Kinder unmöglich machen.</p>
<p>Mein Alltag bestand – zumindest Anfangs – daraus die Sozialarbeiter oft auf Hausbesuchen zu begleiten und die von unserem Projekt organisierten Nachhilfe-Klasse zu besuchen. So konnte ich die Arbeit, die Mitarbeiter und die Kinder ausgiebig kennenlernen. Nach und nach konnte ich dann mit meinen stetig wachsenden Hindi-Kenntnissen auch mal selbst eine Frage an die Familien richten und manchmal unterstützte ich Kinder bei ihren Englisch-Aufgaben im Unterricht. Hauptsächlich entstand aber beim regelmäßigen Smalltalk eine sehr gute Beziehung zu den indischen Angestellten, die sich im Laufe des Jahres immer wieder sehr ausgezahlt hat.</p>
<p>Nachdem dieser Alltag schon eine gewisse Routine entwickelt hatte kam Helgo, deutscher Arzt und Gründer der Organisation, zum ersten Mal nach Indien. Wir Freiwilligen waren nicht nur beim Frühstück in seiner Wohnung willkommen, sondern durften ihn auf all seinen Besuchen und den meisten Besprechungen begleiten. Daraus ergab sich ein detailierter Eindruck der hintergründigen Arbeit, aber auch das Selbstvertrauen und die Anregungen um Aufgaben manchmal selbstständiger anzugehen. Da auch die indische Leitung sehr vertrauensvoll war, änderten sich meine Arbeitfelder wieder. Mit einer Mitarbeiterin zusammen organisierte ich mehrere Lehrer-Treffen, bei denen teilweise sogar Probleme zur Sprache kamen (etwas, das in Indien alles andere als selbstverständlich ist). Ich brachte dann die Lösungsansätze bei der indischen Leitung vor und dank meinem Stand als „Deutscher“ &#8211; und ein bisschen Geduld und Nachdruck – konnte ich einige Kleinigkeiten verbessern. Ähnliches nahmen wir einige Monate später auch mit den Sozialarbeitern in Angriff. Dieses etwas freiere, organisatorische Arbeiten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Da es im Projekt in diesem Bereich eine Lücke gibt, konnte ich hier sehr viel tun und so manches bewirken.</p>
<p>Um die Weihnachtszeit hatte ich Luft um andere Teile von Indien zu bereisen. Zunächst konnte ich meinen Eltern unser Projekt zeigen und später gehörte es gar zur Arbeit der Freiwilligen, die verschiedenen Gäste zu führen. Alle Fotos und Berichte können doch nicht die Situation dieser Kinderarbeiter vermitteln und so war es toll einigen Menschen diese Erfahrungen hautnah geben zu können.</p>
<p>Außerdem waren nun die jährlichen Berichte zu allen Kindern zu schreiben und einige Büro-Tätigkeiten mussten erledigt werden. Nach einem weiteren Besuch der deutschen Verantwortlichen durfte ich sehr aktiv an einigen dann diskutierten Veränderungen mitarbeiten.</p>
<p>Letztendlich war das Jahr dann schnell vorbei. Der nahende Abflug gab nochmal einen letzten Schub, die Dinge fertigzustellen. Nach zwölf Monaten war es aber jetzt auch genug und ich habe mich wieder auf Deutschland gefreut. Die Arbeit war höchst spannend, aber oft auch anstrengend. Gerade weil man oft auf sich selbst gestellt war eine neue Aufgabe zu finden. So kam es öfter vor, dass auf eine Woche harter Arbeit dann ausgebrannt eine Woche ohne viel Beteiligung folgte.</p>
<p>Wenn ich hier von meiner Arbeit, meinem Alltag berichte darf ich aber den vielleicht größten Teil meines indischen Lebens nicht vergessen. Die Lücken jeden Tages, ob nun ein ganz normaler Nachmittag oder unser (offiziell) arbeitsfreier Sonntag waren gefüllt mit den zwanzig höchst aktiven Jungen, die dauerhaft im Hostel leben. Schon nach wenigen Wochen hatte ich eine sehr enge Beziehung zu diesen Kindern. Die individuelle Frei- und Ruhezeit mag dabei vielleicht zu kurz gekommen sein – langweilig wurde es so aber jedenfalls nie. Einige Schwierigkeiten musste ich mit durchmachen, aber wie so oft waren diese durchaus lehrreich. Ein Diebstahl gibt eben auch Anlass über die Situation der Kinder nachzudenken und kann – man mag es kaum glauben – dazu führen, dass ein Taschengeld eingeführt wird. Als ich gegen Ende des Jahres dann auch mal auf Hindi über einen Streit diskutieren konnte (auch wenn ich in den entscheidenden Momenten natürlich chancenlos unterlegen war), gab es für mich selbst eine kleine kostprobe von der Mühe und Geduld, die Erziehung erfordert. Dass mich die Kinder als „Brother“ bezeichneten, war am Ende jedenfalls keine leere Floskel mehr.</p>
<p>Das Ankommen in Deutschland verlief erstaunlich reibungslos. Ich kann es immer noch kaum glauben, wie bekannt und gewohnt alles ist. Fast bin ich ein wenig enttäuscht, es fühlt sich an wie vor einem Jahr. Aber die Erlebnisse der letzten zwölf Monate haben mich sicherlich verändert. Nicht grundsätzlich, aber im Detail. Nachhaltigkeit und so etwas wie globale „Gerechtigkeit“ waren mir schon vor diesem freiwilligen Jahr in Indien wichtig, nicht zuletzt deshalb wollte ich unbedingt meinen Dienst in einem Land leisten, in dem die Lebensumstände so extrem schwierig sind. In der letzten Zeit sind diese Ideale für mich praktisch geworden und ich bin auf der Suche mein Leben wirklich nachhaltiges zu machen. Letztendlich haben wir (fast alle) Möglichkeiten hier in Deutschland. Wie kann es da sein, das wir alle dem Schnäppchen hinterherjagen, obwohl uns schleierhaft ist, wie von diesem Geld irgendein Hersteller überleben soll? Wie kann es sein, dass wir Wohlhabende profitieren während andernorts Familien so prekär leben, dass selbst ihre kleinen Kinder arbeiten müssen?</p>
<p>Es ist weder möglich noch hilfreich, wenn halb Deutschland nach Indien oder Afrika ziehen würde um dort „zu helfen“. Aber es muss möglich sein ein Leben zu führen, das Deutschen <em>und</em> Indern eine faire Chance gibt. Wie dieses Leben konkret aussieht werde ich die nächsten Monate und Jahre erkunden. Aber eines steht auch fest – ich bin nicht zum letzten Mal in Indien gewesen. Das Jahr hat Begeisterung in mir geweckt und mein Leben wird Platz für Engagement auf die ein oder andere Weise, in der ein oder anderen Organisation haben. Hier und dort. Eher mehr als weniger &#8230;</p>
<p>Wie auch immer die Dinge ihren Lauf nehmen werden, eine Erkenntnis bleibt mir in jedem Fall: Alle Orte haben ihre Vor- und Nachteile, aber ich kann mich überall irgendwie zu Hause fühlen.</p>
<p>„Und <em>alle</em> Menschen lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage?“</p>
<p>Märchen sind etwas tolles. Exotische Abenteuer, aber vor allem: Sie gehen immer gut aus! Ob „unsere Geschichte“ auch eine gute Wendung nimmt?</p>
<p><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/sebi_uttam.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-263" title="sebi_uttam" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/sebi_uttam.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/coaching.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-262" title="coaching" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/coaching.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/family.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-264" title="family" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/family.jpg?w=510&#038;h=680" alt="" width="510" height="680" /></a><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/gruppe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-265" title="gruppe" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/08/gruppe.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=260&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Entwicklungshilfe oder Eigeninitiative?! Der Bonner Aufruf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch einen letzten Nachtrag zur undjetzt?!-Konferenz will ich machen, der uns alle dort sehr beschäftigt hat. Und bei jeder Beschreibung eines Projekts, die ich lese, kommt es mir wieder in den Sinn. Es geht um den &#8222;Bonner Aufruf&#8220;. &#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; ist das Schlagwort scheinbar jeder Hilfsorganisation. Kurt Gerhardt, Mitbegründer des Bonner Aufrufs, geht aber [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=258&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Noch einen letzten Nachtrag zur <a href="http://undjetzt-konferenz.de/" target="_blank">undjetzt?!-Konferenz</a> will ich machen, der uns alle dort sehr beschäftigt hat. </em>Und bei jeder Beschreibung eines Projekts, die ich lese, kommt es mir wieder in den Sinn. Es geht um den <a href="http://www.bonner-aufruf.eu/" target="_blank">&#8222;Bonner Aufruf&#8220;</a>.</p>
<p>&#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; ist <em>das</em> Schlagwort scheinbar jeder Hilfsorganisation. Kurt Gerhardt, Mitbegründer des Bonner Aufrufs, geht aber noch sehr viel weiter. Oft zementiere Entwicklungshilfe die Abhängigkeit der Empfänger. Afrikaner, die zur Lösung eines Problems zuerst mal die Angebote der ausländische Hilfsorganisation vergleichen, haben gar keinen Grund für Eigenverantwortung.</p>
<p>Resourcenreichtum und Entwicklungszusammenarbeit lehren also kontraproduktiv, dass Fortschritt nicht selbst erarbeitet werden muss. Auf der anderen Seite &#8222;versickern&#8220; dabei Milliarden in der großen und kleinen Korruption, in manchen Staaten existieren 20% der Lehrer nur auf der Gehaltsliste. Mehr Geld ist also nicht gleich mehr Entwicklung &#8211; Entwicklung ist nur, was man selber macht.</p>
<p>In seinem Vortrag stellte Kurt Gerhardt die Entwicklungszusammenarbeit radikal in Frage. Gab aber auch zu, manche Teile der Entwicklungshilfe sind sinnvoll und wichtig. Nothilfe steht außer Frage &#8211; wenn ein Land in Fluten versinkt kann es sich nicht selbst helfen. Es gilt aber auch allgemein zu beachten, dass Eigeninitiative in den meisten &#8222;Entwicklungsländern&#8220; oft schwierig ist. Wer sich in Deutschland über die Bürokratie beschwert muss dort erst gar nicht anfangen. Es gibt also Vorraussetzungen für die Selbsthilfe, die es zu fördern gilt: Bildung, Mittel (in Form von Krediten!) und auch Freiheit.</p>
<p>Ob als Befürworter oder Gegner, die Gedanken des Bonner Aufrufs sind wichtige Anstöße für alle, die an &#8222;der Entwicklung&#8220; arbeiten. Ich kam kurz ins Zweifeln mit meiner Motivation &#8222;zu helfen&#8220;. Aber ich sehe mich bestätigt, dass Unterstützung auf eine Art notwendig ist, die den Betroffenen Möglichkeiten gibt, und sich dabei nicht in die erste Reihe drängt. Es gilt also jedes &#8222;Hilfs&#8220;-Projekt genau unter die Lupe zu nehmen &#8211; oft lassen sich Dinge auf unterschiedliche Weise &#8222;lösen&#8220;. Die Floskel &#8222;unter Einbeziehung der Bevölkerung&#8220; ist dabei nicht genug!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=e821t834kt8" target="_blank">Der Vortrag von Kurt Gerhardt auf der UndJetzt?!-Konferenz (YouTube)</a></p>
<p><a href="http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=aufruf" target="_blank">Website des Bonner Aufruf</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/258/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=258&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen &#8211; Freiheit statt Vollbeschäftigung!</title>
		<link>http://sebindia.wordpress.com/2010/08/19/bedingungsloses-grundeinkommen-freiheit-statt-vollbeschaftigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[DasLebenDanach]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[undjetzt!]]></category>

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		<description><![CDATA[Die undjetzt?!-Konferenz ist mittlerweile zu Ende, aber die Woche hat genug Stoff geliefert um noch ein bisschen zu denken &#8211; und zu schreiben. Neben dem Vortrag zum Thema Social Business, über den ich schon hier berichtet habe, gab es noch weitere inspirierende Anstöße. Sascha Liebermann stellte uns das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens vor &#8211; ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=247&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <a href="http://www.undjetzt-konferenz.de/" target="_blank">undjetzt?!-Konferenz</a> ist mittlerweile zu Ende, aber die Woche hat genug Stoff geliefert um noch ein bisschen zu denken &#8211; und zu schreiben. Neben dem Vortrag zum Thema Social Business, über den ich <a href="http://sebindia.wordpress.com/2010/08/11/sozialunternehmer-gesellschaftliche-probleme-anders-losen/">schon hier berichtet habe</a>, gab es noch weitere inspirierende Anstöße. Sascha Liebermann stellte uns das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens vor &#8211; ein Thema das uns noch bis zum letzten Tag der Konferenz zu vielen Diskussionen anregen sollte.</em></p>
<p>Das Konzept ist denkbar einfach: Der Staat garantiert die Grundversorgung aller Bürger.</p>
<p>Das tut der Staat im Augenblick auch schon. Wer arbeitslos ist, wer nicht genug Rente bekommt, der muss in Deutschland nicht verhungern. Der Gedanke hinter dem bedingungslosen Grundeinkommen ist nichts desto trotz irgendwie radikal. Denn hier bekommt jeder <em>bedingungslos</em> einen monatlichen Betrag &#8211; unbürokratisch und nicht diskriminierend. Jeder. Ob arm oder reich, ob verzweifelt bemühter Arbeitsloser oder fauler Sack. Weil jedem Menschen Würde und einige grundlegende Dinge zustehen. Wie eben jedem ausnahmslos auch Menschen- und Bürgerrechte zustehen.</p>
<p>Ein bedingungsloses Grundeinkommen würden manchem ermöglichen nicht mehr den gehassten Job machen zu müssen, sondern alle Energie in seine innovative Idee zu stecken. Es könnte Freiheit geben, das zu tun, was einem Spaß macht oder was man am Besten kann. Und für die weniger Inspirierten stärkt es zumindest die Verhandlungsposition gegenüber dem Arbeitgeber.</p>
<p>Leichter wird das Leben so nicht unbedingt. Denn mit einem Grundeinkommen lässt sich nicht mehr sagen: Ich kann ja gar nicht anders als diese Arbeit zu machen. Jeder müsste selbst für sich einen Sinn des Lebens finden &#8211; aber jeder hätte auch die Freiheit und die Zeit dazu.</p>
<p>In Indien durfte ich das schlagende Argument hören: &#8222;Wir nutzen in den Regierungs-Büros keine Computer, das würde doch Arbeitsplätze kosten!&#8220;. Auch wenn es in Deutschland wahrscheinlich niemand so extrem formuliert würde &#8211; warum freuen wir uns nicht über Automatisierung und Abbau eintöniger, ersetzbarer Arbeit? Wir sollten diese Möglichkeit für mehr Lebenszeit nutzen. Das erfordert natürlich ein radikales Umdenken des Systems, unserer Ziele. Aber es gibt Alternativen, wie das bedingungslose Grundeinkommen. Ob es eine Revolution wäre oder ob sich in der Praxis letztlich gar nicht viel ändern wird (es wird ja schließlich weiter Arbeitsplätze und Wirtschaft geben!) ist mir nicht immer klar. Aber die Grundgedanken des bedingungslosen Grundeinkommens sind erfrischend revolutionär.</p>
<p><em>Es gibt verschiedene Modelle zur praktischen Umsetzung, beispielsweis von Götz Werner, und natürlich widersprechen sich die Studien wie gut finanzierbar alles ist. Mit dem entsprechenden politischen Willen ist es allerdings alles andere als unbezahlbar. Natürlich gibt es noch jede Menge anderer Aspekte dazu:</em></p>
<p><a href="http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de" target="_blank">http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen</a></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14055416" target="_blank">Vortrag über das bedingungslose Grundeinkommen von Sascha Liebermann auf der UndJetzt?!-Konferenz</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/247/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=247&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sozialunternehmer &#8211; gesellschaftliche Probleme anders lösen</title>
		<link>http://sebindia.wordpress.com/2010/08/11/sozialunternehmer-gesellschaftliche-probleme-anders-losen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[DasLebenDanach]]></category>
		<category><![CDATA[enorm]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[SocialBusiness]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der undjetzt?!-Konferenz komme ich diese Woche immer wieder in den Genuss von höchst interessanten Vorträgen. Am ersten Abend sprach Thomas Friemel, Gründer und Chefredakteur des relativ neuen Magazins &#8222;enorm&#8220; (enorm lesenswert übrigens!), über Social Business, eine Neudefinition des Wirtschaftens. Grundidee ist es, nicht das reine Gewinnstreben in den Mittelpunkt zu stellen sondern ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=241&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.undjetzt-konferenz.de/" target="_blank">undjetzt?!-Konferenz</a> komme ich diese Woche immer wieder in den Genuss von höchst interessanten Vorträgen. Am ersten Abend sprach Thomas Friemel, Gründer und Chefredakteur des relativ neuen Magazins <a href="http://www.enorm-magazin.de/" target="_blank">&#8222;enorm&#8220;</a> (enorm lesenswert übrigens!), über Social Business, eine Neudefinition des Wirtschaftens.</p>
<p>Grundidee ist es, nicht das reine Gewinnstreben in den Mittelpunkt zu stellen sondern ein Unternehmen vielmehr als Mittel <em>zur Lösung gesellschaftlicher Probleme</em> zu nutzen. Der Social Entrepreneur soll eine gute Balance zwischen sozialem, ökologischem, aber auch wirtschaftlichem Erfolg  finden. Im Idealfall kann sich ein solches &#8222;Hilfsprojekt&#8220; selbst tragen und ist nicht von Spenden abhängig. Ganz abgesehen davon gilt aber auch das Argument, dass unternehmerisches Denken, also vorrauschauende Planung und effizienter Umgang mit den Mittel, sehr wichtig sind.</p>
<p>Mohammad Yunus, ein Begründer der Mikrokredit-Idee, gilt als Musterbeispiel eines Social Entrepreneur. Mit seiner Grameen Bank hat er gezeigt, dass sich mit Kleinkrediten nicht nur Armut bekämpfen lässt, sondern dass dies auch wirtschaftlich sein kann. Anstatt mit pauschaler Hilfe die Menschen zu entmündigen gibt ihnen das die Möglichkeit ihr Leben besser zu gestalten.</p>
<p>In Reinform reinvestiert ein Social Business 100% seiner Gewinne wieder in das Unternehmen. Es gibt zwei Seiten, von denen man sich einem Social Business näheren kann. Zum Einen kann eine NRO (Nicht-Regierungs-Organisation) sich auf wirtschaftlich eigene Beine stellen, zum Anderen kann ein wirtschaftlich ausgerichteter Konzern seine soziale Verantwortung entdecken. Corporate Social Responsibility (CSR) wird unterschiedlich beurteilt. Oft dient diese Verantwortung nur der Imagepflege. Doch Unternehmen haben das Know-How in ihrem Bereich um erfolgreiche Produkte zu entwickeln. Und gerade Mohammad Yunus versucht deshalb in Partnerschaften die Kompetenz im wirtschaftlichen und im sozialen Bereich zu verbinden. So wurde beispielsweise mit Danone ein Joghurt mit speziellen Vitamin-Zusätzen entwickelt, der sehr billig in Bangladesh hergestellt und verkauft wird. Damit lässt sich die Unterernährung der armen Kinder wirksam bekämpfen. Yunus hat auch negative Erfahrungen mit solchen Kooperationen gemacht: Das GrameenPhone Handy-Netz wurde auch finanziell so erfolgreich, das der Partner, die norwegische Telenor, den vereinbarte übergabe seiner Anteile schlicht verweigerte und nun einen Teil der Gewinne abschöpft. Auf die Frage warum er sich denn von den grossen Unternehmen ausnützen lasse antwortet Yunus aber: &#8222;Ich dachte immer, <em>ich</em> nütze <em>die</em> aus!&#8220;</p>
<p>Auch wenn wenn Thomas Friemel sich nicht so sicher war, dass die Sozial-Unternehmer die komplette Wirtschaft umkrempeln werden &#8211; das Social Business steckt gerade erst in den Kinderschuhen und gewinnt gerade mächtig an fahrt. Diese Vision Wirtschaft nicht mehr als erstes für finanziellen Gewinn zu nutzen sondern den Menschen und die (Lösung der) Probleme der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen kann sicher noch einiges verändern. Es heisst sogar, man hätte im Kanzleramt schon ein Abo des Magazins zu Social Business bestellt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/241/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=241&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>undjetzt?!</title>
		<link>http://sebindia.wordpress.com/2010/08/09/undjetzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[DasLebenDanach]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[EZ]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht weiter. Seit gut zwei Wochen bin ich zurück in Deutschland, wiedereingelebt habe ich mich erstaunlich schnell &#8230; undjetzt?! &#8222;Undjetzt?!&#8220; ist aber nicht nur die entscheidende Frage die sich für mein Leben nun stellt sondern auch eine Konferenz für ehemalige Freiwillige. Zugegebener Maßen: So lange bin ich noch nicht &#8222;Ehemaliger&#8220; &#8211; und ich habe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=237&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht weiter. Seit gut zwei Wochen bin ich zurück in Deutschland, wiedereingelebt habe ich mich erstaunlich schnell &#8230; undjetzt?!</p>
<p>&#8222;Undjetzt?!&#8220; ist aber nicht nur die entscheidende Frage die sich für mein Leben nun stellt sondern auch <a href="http://www.undjetzt-konferenz.de/" target="_blank">eine Konferenz für ehemalige Freiwillige</a>. Zugegebener Maßen: So lange bin ich noch nicht &#8222;Ehemaliger&#8220; &#8211; und ich habe auch nicht vor mit meinem Engagement in den Ruhestand zu gehen! Gerade deshalb bin ich hier um eine Woche lang Workshops und Vorträge zu genießen, die sich mit sozialem Engagement und Entwicklungshilfe beschäftigen. Wie lässt sich durch die Erfahrungen aus einem Jahr Entwicklungsland jetzt von Deutschland aus die Welt verbessern?</p>
<p>Meine Vorurteile gegenüber den Teilnehmern (sympatisch, interessant, mit jeder Menge spannender Erfahrungen) haben sich jedenfalls bestätigt und die ersten Workshops heute haben mir schon eine viele interessante Details über Spenden und Transparenz bei Hilfsorganisationen und eine Übersicht der Möglichkeiten des &#8222;Web-Aktivismus&#8220;, der Mobilisierung übers Internet, gebracht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/237/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=237&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Ein Abschied</title>
		<link>http://sebindia.wordpress.com/2010/07/25/ein-abschied/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltwaerts]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Tag in Kolkata war noch vieles zu erledigen: Koffer mussten fertig gepackt, Abschiedsgeschenke an unsere Kollegen verteilt und ausgiebig von unseren Hostelboys Abschied genommen werden. Fast überraschend gab es eine kleine Abschlussfeier der Organisation, bei der uns feierlich (nicht nur) unsere Zertifikate überreicht wurden.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=224&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Tag in Kolkata war noch vieles zu erledigen: Koffer mussten fertig gepackt, Abschiedsgeschenke an unsere Kollegen verteilt und ausgiebig von unseren Hostelboys Abschied genommen werden.</p>
<p>Fast überraschend gab es eine kleine Abschlussfeier der Organisation, bei der uns feierlich (nicht nur) unsere Zertifikate überreicht wurden.</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0959.jpg"><img class="size-full wp-image-225" title="Kinder" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0959.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Kinder der Tikiapara und Buxarah Center sind noch einmal versammelt</p></div>
<div id="attachment_226" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0916.jpg"><img class="size-full wp-image-226" title="Blumenkraenzigung" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0916.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Zuerst werden wir - ganz wie bei unserer Ankunft - mit einer Blumenkette geehrt ...</p></div>
<p><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0922.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-227" title="Rosenuebergabe" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0922.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<div id="attachment_228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0933.jpg"><img class="size-full wp-image-228" title="Rede President" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0933.jpg?w=510&#038;h=680" alt="" width="510" height="680" /></a><p class="wp-caption-text">Es folgen kurze Reden vom President, Dr. Razzaque und auch wir sollen ein paar kurze Worte an alle richten.</p></div>
<div id="attachment_229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0950.jpg"><img class="size-full wp-image-229" title="Geschenk-Uebergabe" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0950.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Es bleibt aber nicht bei den Blumen ... auch Geschenke gibt es für uns.</p></div>
<div id="attachment_230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0957.jpg"><img class="size-full wp-image-230" title="Zertifikat-Uebergabe" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0957.jpg?w=510&#038;h=680" alt="" width="510" height="680" /></a><p class="wp-caption-text">Und höchst feierlich erhalten wir unser Zertifikat über die ein Jahr lang hier geleistete Arbeit.</p></div>
<div id="attachment_232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0961.jpg"><img class="size-full wp-image-232" title="Rasgulla" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0961.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Von unserer Seite: Süße Rasgulla für alle - 200 Stück.</p></div>
<div id="attachment_231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0958.jpg"><img class="size-full wp-image-231" title="Abschied" src="http://sebindia.files.wordpress.com/2010/07/dscf0958.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Ein schöner Abschied.</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/224/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=224&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kinder</media:title>
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			<media:title type="html">Rede President</media:title>
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			<media:title type="html">Abschied</media:title>
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		<title>Tick, Tack, &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltwaerts]]></category>
		<category><![CDATA[Abreise]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Persoenliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Tick, Tack, &#8230; Die Zeit rennt. Erstaunlich wo die guten Vorsätze, die Dinge nicht auf die letzten Wochen zu schieben sich doch nicht durchgesetzt haben &#8211; aber es macht eben auch keinen Spaß Mitbringsel einzukaufen, wenn die Heimreise noch ewig hin ist. Jetzt versuche ich jedenfalls noch fast verzweifelt die Mitarbeiter im Büro für ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=217&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tick, Tack, &#8230;</p>
<p>Die Zeit rennt. Erstaunlich wo die guten Vorsätze, die Dinge nicht auf die letzten Wochen zu schieben sich doch nicht durchgesetzt haben &#8211; aber es macht eben auch keinen Spaß Mitbringsel einzukaufen, wenn die Heimreise noch ewig hin ist. Jetzt versuche ich jedenfalls noch fast verzweifelt die Mitarbeiter im Büro für ein neues Verwaltungs-Programm zu schulen, ein Erinnerungs-Buch zu erstellen, Unterlagen für die nächsten Freiwilligen herzurichten, letzte Einkäufe zu machen, Fußball-WM zu schauen und nebenher auch noch intensiv Zeit mit den Hostelboys zu verbringen.</p>
<p>Langweilig wird es mir also auch in den letzten Tagen meines Indien-Jahres nicht mehr &#8211; Langeweile war seit meiner Ankunft eigentlich ein Problem, das nie aufkam. Es mag manchmal anstrengend oder gar frustrierend gewesen sein &#8211; abwechslungsreich und interessant aber war es fast immer. Einige meiner &#8222;Projekte&#8220; haben vielleicht auch diese &#8211; absolut unverrückbare &#8211; Deadline gebraucht um in die Gänge zu kommen &#8230; und mitlerweile gehen auch diese letzten Dinge dem Ende entgegen.</p>
<p>Es ist eine etwas seltsame Situation, so fast schon im Aufbruch. Ich freue mich schon richtig auf Deutschland und einige alltägliche Dinge dort. Und ich kann es kaum erwarten mit meinem Studium anzufangen, (fast) ganz frei interessante Dinge zu verfolgen. Dass ich in weniger als zwei Wochen diese faszinierende Welt hier in Indien verlassen werde und es vermutlich mehrere Jahre dauern wird bis ich mal wieder &#8222;vorbeischauen&#8220; kann, beschäftigt mich dagegen im Moment erstaunlich wenig &#8211; vielleicht ist das einfach noch nicht recht angekommen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/217/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=217&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Arranged Marriage</title>
		<link>http://sebindia.wordpress.com/2010/06/24/arranged-marriage/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltwaerts]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Heirat]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiraten ist eine wichtige und ziemlich große, aufwändige Angelegenheit in Indien. Die Familie der Braut ist aus Tradition und Geselligkeit quasi verpflichtet Gott und die Welt zu einer riesigen Feier einzuladen. Meist stehen die entferntesten Verwandten genauso auf der Gästeliste wie die komplette Nachbarschaft. Es ist schon lange nichts besonderes mehr für mich, wenn mitten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=212&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heiraten ist eine wichtige und ziemlich große, aufwändige Angelegenheit in Indien. Die Familie der Braut ist aus Tradition und Geselligkeit quasi verpflichtet Gott und die Welt zu einer riesigen Feier einzuladen. Meist stehen die entferntesten Verwandten genauso auf der Gästeliste wie die komplette Nachbarschaft. Es ist schon lange nichts besonderes mehr für mich, wenn mitten in der Nacht eine Kapelle unter meinem Fenster vorbeizieht und lautes Feuerwerk kracht. In einem anderen Artikel, <a href="http://sebindia.wordpress.com/2010/04/23/love-marriage/">&#8222;Love Marriage&#8220;</a>, habe ich die Gaudi schon mal beschrieben.</p>
<p>Jetzt habe ich im Gespräch mit einem indischen Freund eine neue Perspektive auf die so kritisch beäugte &#8222;arranged marriage&#8220; und das Heiraten allgemein gewonnen. Er wohnt mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem einzigen kleinen Raum und ging dank unserem Projekt immerhin 9 Jahre in die Schule. Als einziger Sohn lastet riesige Verantwortung auf ihm in der Familie nach dem rechten zu sehen. Seine Schwester wird nun Heiraten. Im Prinzip eine gute Sache, schließlich ist eine wichtige Aufgabe, dass alle Mädchen einer Familie einen Ehemann bekommen.</p>
<p>Dass die Schwester aber eine Liebesheirat anstrebt macht ihn nicht glücklich. Die Nachbarn meinen, dass das doch okay sei &#8211; Liebesheirat sei eben gerade in Mode. Heirat ist hier aber nicht <em>nur</em> ein Weg zum Glück. Die Tochter (oder Schwester) zieht nach der Hochzeit zu ihrem Ehemann und (normalerweise) dessen Familie. Ganz kalt ökonomisch ausgedrückt heißt das: &#8222;Die Hochzeit war eine große Investition, aber das wird sich auszahlen. Das Mädchen ist jetzt untergebracht und muss nicht mehr versorgt werden.&#8220; Nicht das es irgendjemand so gefühlslos ausdrücken würde. Aber in einer Situation wo es immer wieder, ganz wörtlich, ums überleben geht ist diese Sichtweise nicht zu unterschätzen. Wenn&#8217;s nicht klappt ein paar mal den Ehemann wechseln ist jedenfalls bei diesem Aufwand weder finanziell drin, noch wird es von der Gesellschaft akzeptiert. Ich habe vorsichtig darauf hingewiesen, dass eine arrangierte Ehe genauso in die Brüche gehen kann wie eine Liebesheirat (über die Wahrscheinlichkeiten kann man sich sicher streiten). Allerdings &#8211; eine &#8222;arranged marriage&#8220; mag keiner glücklichen Beziehung dienen, aber mit der Auswahl einer zuverlässigen Familie und dem Druck von Gesellschaft und Verwandschaft dient sie vielleicht einer (zumindest nach außen hin) &#8222;stabileren&#8220; Ehe.</p>
<p>Ich bin trotz all diesem Verständnis bei weitem nicht von der arrangierten Ehe überzeugt. Aber diese Praxis ist tief in Tradition und Kultur hier verankert &#8211; und das hat vermutlich durchaus praktische Gründe. Ändern wird es sich wahrscheinlich &#8211; ich höre im Moment von ziemlich vielen &#8222;love marriages&#8220; &#8211; aber auf jeden Fall langsam. Dass der Ehepartner eine Wahl der Eltern ist, findet Imran, ein 11 jähriger Hosteljunge, zumindest völlig selbstverständlich. Vielleicht wird er später mal eine Freundin haben, meint er, aber seine Heirat, die wird arrangiert.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/212/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/212/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=212&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Sache mit der Entwicklung</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 03:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[EZ]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Entwicklung&#8220;, ein schöner Begriff. Zu schön, reklamieren manche und kritisieren, dass einige der sogenannten &#8222;Entwicklungsländer&#8220; sich nicht besonders entwickeln. Andere fragen sich was denn das Ziel dieser Entwicklung ist. Dass es problematisch ist, wenn alle Welt dem westlichen Vorbild nacheifert, das sich als nicht Nachhaltig erweist, ist sicher richtig. Neue Ideen müssten also her, wohin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=133&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Entwicklung&#8220;</em>, ein schöner Begriff. Zu schön, reklamieren manche und kritisieren, dass einige der sogenannten &#8222;Entwicklungsländer&#8220; sich nicht besonders entwickeln. Andere fragen sich was denn das Ziel dieser Entwicklung ist. Dass es problematisch ist, wenn alle Welt dem westlichen Vorbild nacheifert, das sich als nicht Nachhaltig erweist, ist sicher richtig.</p>
<p>Neue Ideen müssten also her, wohin die Entwicklung gehen soll damit Umwelt und <em>alle</em> Menschen besser Leben können. Das Denken in der Entwicklungspolitik hat sich während der letzten Jahrzehnte gewandelt &#8211; aus der <em>Entwicklungshilfe</em> (von den großzügigen Reichen, die ja wissen wie es geht) ist die <em>Entwicklungszusammenarbeit</em> geworden. Soll heißen, die Probleme und Möglichkeiten der Entwicklungsländer stehen im Vordergrund und gemeinsam wird nach einer geeigneten Lösung gesucht. Ob diese &#8222;Entwicklungszusammenarbeit&#8220; soweit geht, dass wir uns womöglich eingestehen selbst noch etwas lernen zu können?</p>
<p>Auf meiner letzten Reise, auf dem Weg durch einige kleine Dörfer und ein Tribal-(Naturvölker)-Museum bin ich aber noch weiter ins Grübeln geraten. Es wäre unglaublich schade, wenn diese faszinierenden Kulturen und Lebensweisen völlig verschwinden würden. Was für eine Welt wäre es, wenn überall, rund um den Erdball alle auf die gleiche Art und Weise ihr dasein fristen würden? Und auf der anderen Seite, wer bin ich, dass ich irgendeinem Menschen gewissen Komfort missgönnen sollte, den ich wie selbstverständlich genieße &#8211; sei es ein Fernseher oder ein Traktor.</p>
<p>So mancher Konzern weiß es natürlich auszunutzen mit den in unserer modernen Geschäftswelt etwas naiven Kunden einseitige Geschäfte zu machen. Nicht jeder Bauer muss mit seinem einfachen Leben aber unglücklich sein. Zumindest wenn er die Chance bekommt, nicht täglich ums überleben kämpfen zu müssen. Laut dem &#8222;Happy Planet Index&#8220; leben die glücklichsten Menschen der Erde in Costa Rica, der Dominikanischen Republik oder Jamaica &#8211; über die Seriosität dieser Glücksmessung mag man sich streiten, aber Lebensqualität ist vielleicht doch nicht ausschließlich am Bruttosozialprodukt abzulesen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebindia.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebindia.wordpress.com/133/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebindia.wordpress.com&amp;blog=11800868&amp;post=133&amp;subd=sebindia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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